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12.04.2016

Energierebellion in den Kinos in Annweiler und Landau


Vom 14. bis 27. April in Annweiler und in Landau in den Kinos | Der neue Film von Carl A. Fechner

Vom 14. bis 27. April in Annweiler und in Landau in den Kinos | Der neue Film von Carl A. Fechner

(v.l.n.r.) Der ehemalige ukrainische Umweltminister Igor Shevchenko im Gespräch mit Ganna Gladkykh; Hans-Josef Fell und Roman Zinchenko; Kiew/Ukraine. ©change filmverleih

(v.l.n.r.) Der ehemalige ukrainische Umweltminister Igor Shevchenko im Gespräch mit Ganna Gladkykh; Hans-Josef Fell und Roman Zinchenko; Kiew/Ukraine. ©change filmverleih

Noch immer setzen große Energieversorger auf Kohle. Dieses neue Kraftwerk in Neurath ging 2012 in Betrieb. ©change filmverleih

Noch immer setzen große Energieversorger auf Kohle. Dieses neue Kraftwerk in Neurath ging 2012 in Betrieb. ©change filmverleih

Am 26. April 2016 jährt sich die Katastrophe von Tschernobyl zum 30. Mal. Die damaligen Ereignisse und Bilder sind noch immer präsent, die erlebten Konsequenzen führten mitunter zur positiven Entwicklung der Energiewende. Regisseur Carl A. Fechners Kinofilm „Power to Change – die Energierebellion“ schildert die Version einer demokratischen, nachhaltigen und bezahlbaren Energieversorgung aus 100% erneuerbaren Energien.  In einer Reise an mehr als 20 Schauplätze beleuchtet Fechners Film nahezu alle Themenbereiche der Energiewende: Unter anderem die dezentrale Energieversorgung aus erneuerbaren Energien, Energieeffizienz, energetische Sanierung, Elektromobilität und Wärmewände.

Der Klimabildungsrat der Evangelischen Landeskirche der Pfalz lädt gemeinsam mit BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V.) , Energie Südwest, Stadtwerke Annweiler, Initiative Südpfalz Energie e.V., Netzwerk Energiewende Jetzt e.V., Solar-Bürger-Genossenschaft eG und weiteren Aktionspartnern zum Kinoereignis ein. Dietmar von Blittersdorff, Referent für Erwachsenenbildung in der Evangelischen Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft und Vorsitzender des Netzwerks „Energiewende Jetzt e.V.“ freut sich, dass der Dokumentarfilm in Annweiler und Landau zu sehen ist: „Der 30. Gedenktag der Katastrophe von Tschernobyl ist einerseits der Tag, an dem wir der Opfer gedenken, die bis heute unter den Folgen des Super-Gaus zu leiden haben, andererseits ein Tag der Mahnung, nicht nachzulassen, so schnell und konsequent wie möglich auf erneuerbare Energien umzustellen“.

Vom 14. April bis zum 20. April wird der Film in Annweiler im Kino im Hohenstaufensaal zu sehen sein. Das Universum Kinocenter in Landau zeigt den Film vom 21. April bis zum 27. April. Am 26. April, dem Tschernobyl-Gedenktag, präsentieren dort Umweltverbände ab 18:30 Uhr ihre Aktionen und Informationen. Ab 19 Uhr laden Oberkirchenrat Dr. Michael Gärtner und Dekan Volker Janke vom Protestantischen Dekanat Landau zur Gedenkfeier ein, die ihren Abschluss in einer Sonderaufführung des Films um 20:15 Uhr im großen Saal des Kinos findet.

Mehr zum Regisseur und Dokumentarfilm unter www.powertochange-film.de, zu den Aufführungszeiten in Annweiler www.hohenstaufenkino.de in Landau unter www.universum-kinocenter.de.