Projektgruppe "Frauen wagen Frieden"

„Frauen wagen Frieden“ widmet sich seit vielen Jahren den Themen Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung und greift zudem aktuelle Themen auf.
Die Projektgruppe initiiert eigene und unterstützt Aktionen anderer Friedensgruppen.

Mitmachen

„Frauen wagen Frieden“ trifft sich monatlich (außer in den Sommerferien) in Kaiserslautern bei der Evangelischen Arbeitsstelle im Heinz-Wilhelmy-Haus, Unionstraße 1.

Die nächste Sitzung der Gruppe FWF findet am Montag, den 15. März von 14:30 - 17:30 digital statt.

Link wird per Mail verschickt.

Thema: "Hinaus ins Weite - Kirche auf gutem Grund" - Zwölf Leitsätze zur Zukunft einer aufgeschlossenen Kirche.

Die Gruppe freut sich über jede Frau, die Interesse an den Treffen hat. In Zeiten von Corona sind Themen und Termine unter dann aktuellen Hygienebestimmungen vorab bei Bärbel Schäfer zu erfragen, telefonisch unter 06324 980608 oder per E-Mail an baer.schaefer55(at)nospam gmail.com.

In einem Infobrief informiert die Gruppe über anstehende Aktionen, wirbt ggf. für Unterschriftenaktionen und gibt Anregungen für einen eigenen Einsatz vor Ort.

Ansprechpartnerin:
Bärbel Schäfer
St. Gallus Weg 14 | 67454 Hassloch
Tel: 06324 980608 | E-Mail: baer.schaefer55(at)nospam gmail.com

Kommende Veranstaltungen | Frieden - Gender - Menschenrechte: Wie konkretisiert sich (Frauen-) gerechte Friedens- und Menschenrechtspolitik heute?

Studientag am Samstag, 20. Februar 2021

Bereits vor 20 Jahren, am 31. Oktober 2000 verabschiedete der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen einstimmig die Resolution 1325 “Women, Peace and Security“ („Frauen, Frieden und Sicherheit“). Sie ist völkerrechtlich bindend und fordert die Berücksichtigung der Geschlechterperspektive, die Zusicherung der besonderen Schutzbedürftigkeit von Frauen und Mädchen in bewaffneten Konflikten, sowie die Anerkennung der wichtigen Rolle von Frauen bei der Verhütung und Beilegung von Konflikten, „gleichberechtigt“ und „in vollem Umfang“ und auf allen Entscheidungsebenen. Mit Barbara Lochbihler und Elise Kopper konnten zwei herausragende Referentinnen gewonnen werden, die die Strukturen der Menschenrechts- und Friedensarbeit aus Genderperspektive und ihre Erfahrungen anhand konkreter Beispiele aus der Praxis aufzeigen werden. Ergänzt werden die Hauptvorträge durch die Vorstellung des intersektionalen Ansatzes, der eine konsequent solidarische Perspektive aller diskriminierter Menschengruppen einnimmt. Martina Horak-Werz wird die Andacht zu „Selig sind, die Frieden stiften“ (Mt 5,9) halten.

Die Veranstaltung findet am Samstag dem 20. Februar 2021 im Martin-Butzer-Haus statt. Parallel ist eine digitale Teilnahme möglich. Die Zugangsdaten erhalten Sie nach der Anmeldung. Aufgrund der im Martin-Butzer-Haus geltenden Abstandregelungen empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung bei Lilli Wagner, Evangelische Arbeitsstelle Bildung und Gesellschaft), telefonisch unter 0631 3642-228 oder per E-Mail an: lilli.wagner(at)nospam evkirchepfalz.de.


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